31.01.2012
Der Greifswalder CDU-Landtagsabgeordnete und hochschulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Egbert Liskow sowie der Rostocker CDU-Landtagsabgeordnete Michael Silkeit haben die deutliche Aufstockung der Gelder des Landes für den Hochschulbau begrüßt.
„Der Hochschulstandort Mecklenburg-Vorpommern wird mit der deutlichen Aufstockung der Gelder für den Hochschulbau weiter an Attraktivität gewinnen. Die Tatsache, dass das Land bis 2016 mit insgesamt 400 Millionen Euro und damit 93 Mio. Euro mehr als ursprünglich geplant investiert, ist zugleich ein klares Bekenntnis zur Hochschullandschaft in Mecklenburg-Vorpommern“, so die CDU-Landtagsabgeordneten.
„Der Hochschulstandort Mecklenburg-Vorpommern wird mit der deutlichen Aufstockung der Gelder für den Hochschulbau weiter an Attraktivität gewinnen. Die Tatsache, dass das Land bis 2016 mit insgesamt 400 Millionen Euro und damit 93 Mio. Euro mehr als ursprünglich geplant investiert, ist zugleich ein klares Bekenntnis zur Hochschullandschaft in Mecklenburg-Vorpommern“, so die CDU-Landtagsabgeordneten.
30.01.2012
Die jährlich in Greifswald stattfindende JOBBEX ist eine ganz wichtige Veranstaltung für unsere Region. Die große Nachfrage von Firmen aus unserer Region zeigt, dass das Problem Nachwuchsgewinnung ganz oben auf der Tagesordnung der Arbeitgeber steht. Nachwuchs zu gewinnen und zu halten, wird durch den demografischen Wandel künftig noch wichtiger werden. Der Fachkräftemangel ist schon heute auf dem regionalen Arbeitsmarkt zu spüren.
29.01.2012
Neuer. junger Schwung im CDU-Stadtverband Greifswald!
Greifswald – Am Freitag, dem 27.01.2012, wurde der CDU-Stadtverband neu gegründet. Dies war notwendig, da durch die Kreisgebietsreform auch die Parteistrukturen der CDU angepasst werden mussten. Nach der Satzung der CDU ist es nicht zulässig, mehrere Kreisverbände innerhalb einer Gebietskörperschaft zu führen. Daher fusionierten die ehemaligen CDU-Kreisverbände Greifswald, Ostvorpommern und Uecker-Randow im Dezember vergangenen Jahres zum neuen CDU-Kreisverband Vorpommern-Greifswald. In Folge der Fusion gab es in Greifswald keinen CDU-Verband mehr, weshalb es nun zur Gründung des CDU-Stadtverbandes Greifswald gekommen ist. Mit über 90% wurde Axel Hochschild zum Vorsitzenden des neuen Stadtverbandes gewählt. Bei seiner Arbeit werden ihn Christian Kruse und Franz-Robert Liskow als stellvertretende Vorsitzende unterstützen. 10.01.2012
CDU-Fraktion steht fest hinter dem Theater!
Greifswald – Anlässlich des Neujahrskonzertes am 03.01.2012 besuchte die CDU-Bürgerschaftsfraktion das Theater Vorpommern. Im Nachgang zu dem Konzert besichtigte die Fraktion das Haus und führte ein Gespräch mit der Geschäftsführung. Hierbei klang an, dass man zwar sehr erfreut sei, dass der erste Abschnitt der Inspizientenzentrale durch einen Beschlussvorschlag der CDU-Fraktion im Zuge der Haushaltsverhandlungen 2011 erneuert werden konnte. Die Fraktion musste allerdings auch feststellen, dass es eines weiteren Bauabschnitts bedarf, um die veraltete Technik den modernen Anforderungen eines Theaterbetriebes anpassen zu können. Des Weiteren wurde deutlich, dass es überall in dem fast 100 Jahre alten Haus kleinere Mängel gibt. Dies liegt unter anderem daran, dass die Greifswalder Bürgerschaft nicht mehr so viel Geld für Reparaturen und Instandsetzungen bereitstellte. Gerade einmal ca. 20.000 € wurden im vergangenen Jahr dafür aufgewendet.07.12.2011
Die Protestaktion Der Grünen führte dazu, dass die Kreistagssitzung am vergangenen Montag abgebrochen werden musste. Die Mitglieder des höchsten demokratischen Gremiums des Landkreises Vorpommern-Greifswald mussten u.a. wegen des blinden Aktionismus der Landtagsabgeordneten Frau Berger, Fraktion Die Grüne, nach unverrichteter Arbeit ihre Heimfahrt antreten. Doch neben dem Zeitaufwand und dem Frust, der sich bei den gewählten Vertretern aufstaute, sind auch eine Menge Kosten verursacht worden. So werden Fahrgelder und Sitzungsgelder für die Kreistagsmitglieder bezahlt und die Gehälter für die Mitarbeiter des Landkreises, die wegen der Sitzung Überstunden verrichten müssen, fallen ebenfalls an. Das alles summiert sich auf eine Summe von mehreren tausend Euro.









