13.01.2017
 Nun ist es mal wieder so weit: An der Ernst-Moritz-Arndt-Universität wird wieder einmal eine Debatte über den Namen geführt. Man könnte glatt meinen, diese Debatte wird so häufig wiederholt, bis das Ergebnis passt. Dabei fällt auf, dass die Debatte immer von denjenigen angestoßen wird, die sich mit unserer Universitäts- und Hansestadt, unserer Heimat nicht identifizieren können oder wollen. Es sind immer wieder Studenten die für 3 - 5 Jahre an der Alma Mater Gryphiswaldensis eingeschrieben und Gast in unserer schönen Stadt sind. Die meisten werden in dieser Zeit auch nicht Bürger der Stadt und verlassen diese dann wieder mit oder ohne universitären Abschluss! Daneben gibt es aber auch solche Menschen, die an der Universität arbeiten und mit diesem Einkommen nicht schlecht leben. Dieser Gruppe der Aktivisten zur Ablegung des Namens „Ernst-Moritz-Arndt-Universität“ steht, wenn sie an einer wissenschaftlichen Einrichtung mit einem aus ihrer Sicht „schlimmen Namen“ nicht arbeiten wollen, der Weg an eine der anderen 427 Hochschulen in Deutschland (davon noch 197 Universitäten!) oder kaum bezifferbarer ausländischer Hochschulen offen. Stattdessen kämpfen diese beiden Gruppen wieder einmal darum, ihren Willen durchzusetzen und hoffen darauf, dass es diesmal eine Mehrheit im zuständigen Universitätsgremium gibt. Sollte dieser Fall tatsächlich eintreten, trifft diese egoistische Entscheidung nicht nur die Universitätsangehörigen, sondern viel mehr die Bevölkerung einer ganzen Stadt, nämlich der Universitätsstadt Greifswald! Dies sind Menschen, die gerne in unserer schönen Stadt  mit „ihrer Universität“ leben und eben nicht selten auch „von der Universität leben“. Doch genau diese Menschen werden überhaupt nicht zum Namen der Universität befragt. Auch wenn formal nur die Universität zur Entscheidung über ihren Namen berufen ist, wäre ein „Hineinhören“ in die Bevölkerung zu erwarten, und zwar auch außerhalb der sowieso im „eigenen Lager stehenden Menschen“.
 
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09.01.2017
Dr. Sascha Ott: „Den politischen Höhepunkt des Jahres 2017 bildet die Bundestagswahl – wir wünschen unseren Kandidaten hierfür alles Gute, Gesundheit, Erfolg, Glück und Gottes Segen!“
In diesem Jahr fand am 7. Januar das traditionelle Neujahrsfrühstück des CDU-Ortsverbandes Innenstadt/ Schönwalde erstmals im „Marell Coffee“ statt. Ein Jahresauftakt mit gutem Essen, in entspannter Atmosphäre sowie das erste Wiedersehen im neuen Jahr mit vielen Unionsfreunden – das ist mittlerweile ein Garant für eine sehr gute Beteiligung der CDU-Mitglieder.
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28.12.2016
Liebe CDU-Freunde, sehr geehrte Damen und Herren,

der regelmäßige Stammtisch findet immer mehr Anklang. Auch das zweite Treffen am 7. Dezember 2016 im „Kontor“ war gut besucht. Wichtigstes Thema war natürlich die bevorstehende Gründung des „Konservativen Kreises“ in Anklam. Aber auch aktuelle Themen aus Greifswald und Umgebung wurden erörtert. Die Teilnehmer führten intensive Diskussionen über die Schul- und Haushaltspolitik sowie die bevorstehenden personellen Änderungen im Greifswalder Rathaus.
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27.12.2016
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Unionsfreunde,

der Ortsverband Innenstadt/Schönwalde lädt wieder zum traditionellen Neujahrsfrühstück ein. Gemeinsam mit ihrem Partner oder Ihrer Familie wollen wir das neue Jahr zünftig und fröhlich begrüßen!
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24.12.2016
 Statt sich auf ein „friedvolles Weihnachtsfest 2016“ freuen zu können, mussten wir vor wenigen Tagen die schreckliche Meldung vom Attentat auf einen Berliner Weihnachtsmarkt zu Kenntnis nehmen. Zunächst denkt ein jeder, dass es keinen absoluten Schutz gegen Terroristen geben kann, erst recht nicht in einer freien Gesellschaft. Bedenklich aber stimmt eine Meldung, die eigentlich nur als Randnotiz zu den Geschehen in Berlin durchdrang. In Deutschland werden aktuell 549 „islamistische Gefährder“ gezählt, wobei nach dem früheren Bundesinnenminister Friedrich  Gefährder Personen sind, „bei denen Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass sie erhebliche Straftaten begehen könnten“. Zum Vergleich: Es werden derzeit ca. 20 Gefährder mit rechtsradikalem und 10 Gefährder mit linksradikalem Hintergrund erfasst!
 
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