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31.08.2011
Greifswald - Nach den Aussagen von Frau Dr. Syrbe, Kandidatin der Linken als Landrätin des Kreises Vorpommern-Greifswald, in der Ostsee-Zeitung vom 29.August: „OVP Landrätin ist gegen Verwal-tungssitz Greifswald“ soll Anklam die zukünftige Kreisstadt des neuen Großkreises werden. Das Landkreisneuordnungsgesetz sieht vor, dass der Kreistag auf seinen ersten beiden Sitzungen den Kreissitz zu Gunsten Anklams ändern kann. „Nun muss jedem klar sein: Wer die Linke wählt, der wählt damit wahrscheinlich auch Anklam als Kreissitz. Und wer sich so entscheidet, vertritt auch nicht die Interessen Greifswalds und deren Bürgerinnen und Bürger! Nach den letzten Verbalattacken von der Spitzenkandidatin der Linken gegen die Universitäts- und Hansestadt Greifswald, muss jedem Wähler für den kommenden Wahlsonntag bewusst sein, dass er mit seiner Stimmabgabe auch darüber entscheidet, ob Greifswald oder Anklam den Kreissitz bekommt“, so der CDU Fraktionsvorsitzende Axel Hochschild.
15.08.2011
Am 17. August 2011, um 17.30 Uhr, lädt der Greifswalder CDU-Ortsverband Innenstadt/Schönwalde alle Interessierten zur Bürgersprechstunde „Auf ein Wort…“ mit der Landratskandidatin Uta-Maria Kuder ins „Hotel am Dom“ (Lange Straße 44, Greifswald) ein.
15.08.2011
Greifswald - Axel Hochschild: Bis 30.000 Euro Soforthilfeprogramm für Geschädigte der Überflutungen!
Die Überflutungen des Sommers haben in der Stadt zahlreiche Schäden verursacht. Betroffen sind auch mehrere Wohnhäuser. Eine intakte Wohnung zu haben, ist ein elementares Grundbedürfnis. Es soll durch die Stadt eine unbürokratische Unterstützung dazu geleistet werden, dass die notwendigsten Reparaturen möglichst schnell durchgeführt werden können. Einige Gebäudeeigentümer rechnen nämlich damit, dass die Schäden nicht durch Versicherungen übernommen werden. In solchen Fällen soll eine zügige Instandsetzung durch einen höheren Zuschuss ermöglicht werden. 13.08.2011
Am Samstag, dem 13. August 2011, hat die CDU Greifswald anlässlich des 50. Jahrestages des Baus der Berliner Mauer der Opfer der deutschen Teilung und der kommunistischen Gewaltherrschaft gedacht. In Gedenken an die Opfer des DDR-Unrechtssystems legten Justizministerin Uta-Maria Kuder und der Greifswalder Landtagsabgeordnete Egbert Liskow gemeinsam am Mahnmal „Fünfeichen-Stele“ in Greifswald einen Kranz nieder. Zusammen mit weiteren, zahlreichen Teilnehmern, darunter der Bundestagsabgeordnete Matthias Lietz und der 1. Stellvertreter des Greifswalder Oberbürgermeisters, Jörg Hochheim, würdigten sie die Menschen, die an der Mauer starben.
09.08.2011
Anlässlich des 50. Jahrestages des Baus der Berliner Mauer wird die CDU Greifswald am 13. August 2011 der Opfer der deutschen Teilung und der kommunistischen Gewaltherrschaft gedenken.
29.07.2011
Uta-Maria Kuder und Egbert Liskow pflanzten gemeinsam mit dem CDU-Ortsverband Innenstadt/Schönwalde Sommerblumen im Greifswalder Tierpark. Die Aktion unter Motto „Vorpommern blüht auf“ findet im gesamten zukünftigen Großkreis Vorpommern-Greifswald statt. Insgesamt wurden 200 Sommerblumen gepflanzt, um den Tierpark noch weiter zu verschönern.
„Wir hätten uns sicher besseres Wetter für die Aktion gewünscht, aber so ein bisschen Regen kann uns nicht abhalten. Neben den Blumen die wir im Tierpark gepflanzt haben, haben wir das Kiesbett um die Fünfeichen-Steele am Wall von Unkraut befreit. Ich danke den zahlreichen Unterstützern, ohne die diese Aktion so nicht möglich gewesen wäre. Ich freue mich, dass wir auch in diesem Jahr wieder einen aktiven Beitrag leisten konnten, den Tierpark zu verschönern. Er ist ein wichtiges Kleinod in unserer Stadt“, erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete und CDU Spitzenkandidat Egbert Liskow.
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„Wir hätten uns sicher besseres Wetter für die Aktion gewünscht, aber so ein bisschen Regen kann uns nicht abhalten. Neben den Blumen die wir im Tierpark gepflanzt haben, haben wir das Kiesbett um die Fünfeichen-Steele am Wall von Unkraut befreit. Ich danke den zahlreichen Unterstützern, ohne die diese Aktion so nicht möglich gewesen wäre. Ich freue mich, dass wir auch in diesem Jahr wieder einen aktiven Beitrag leisten konnten, den Tierpark zu verschönern. Er ist ein wichtiges Kleinod in unserer Stadt“, erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete und CDU Spitzenkandidat Egbert Liskow.
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26.07.2011
Landratskandidatin Uta-Maria Kuder und Ortsverband Innenstadt/Schönwalde verschönern Tierpark mit Sommerblumen
Am 29. Juli 2011 wird Uta-Maria Kuder, Kandidatin der CDU für das Amt der Landrätin, den Greifswalder Tierpark besuchen. Gemeinsam mit dem CDU-Ortsverband Innenstadt/Schönwalde will Frau Kuder 200 Sommerblumen pflanzen und tatkräftig helfen, unseren Tierpark noch weiter zu verschönern.26.07.2011
Das letzte Schloss des Pommerngeschlechtes in Deutschland steht in Ludwigsburg. Errichtet von Herzog Ernst Ludwig zu Pommern-Wolgast und danach bewohnt von Anna von Croy, ist das Schloss nicht nur ein Teil der Pommerschen Geschichte, sondern auch durch das Leben und Wirken von Klinkowström ein Zeugnis der Romantik in unserer Region.
„Wir sind uns der Bedeutung des Schlosses Ludwigsburg bewusst und wir begrüßen, dass es bereits Kooperationen zu dessen Erhalt gibt. Wir würden uns wünschen, dass Wege gefunden werden, das Schloss zu erhalten. Hier sind aber das Land und der Landkreis Ostvorpommern in der Pflicht. Sollte das Landesverfassungsgericht nicht anders entscheiden, wird ab dem 05.09.2011 dann der neue Großkreis mitverantwortlich sein. Dann wird auch Greifswald eine Kreisumlage an den Großkreis zahlen müssen. Der Großkreis muss dann beschließen, wie die vorhandenen finanziellen Mittel eingesetzt werden. Hoffentlich auch für das Schloss Ludwigsburg! Was aber nicht sein kann, ist, dass wir Mittel aus dem Greifswalder Haushalt zur Verfügung stellen!“ erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende Axel Hochschild.
„Wir sind uns der Bedeutung des Schlosses Ludwigsburg bewusst und wir begrüßen, dass es bereits Kooperationen zu dessen Erhalt gibt. Wir würden uns wünschen, dass Wege gefunden werden, das Schloss zu erhalten. Hier sind aber das Land und der Landkreis Ostvorpommern in der Pflicht. Sollte das Landesverfassungsgericht nicht anders entscheiden, wird ab dem 05.09.2011 dann der neue Großkreis mitverantwortlich sein. Dann wird auch Greifswald eine Kreisumlage an den Großkreis zahlen müssen. Der Großkreis muss dann beschließen, wie die vorhandenen finanziellen Mittel eingesetzt werden. Hoffentlich auch für das Schloss Ludwigsburg! Was aber nicht sein kann, ist, dass wir Mittel aus dem Greifswalder Haushalt zur Verfügung stellen!“ erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende Axel Hochschild.
12.07.2011
In der heutigen Ausgabe der Lokalzeitung kündigte die Landrätin von Ostvorpommern an, dass der neue Großkreis ja noch frei entscheiden könne, ob nicht auch Anklam Kreissitz des Landrates wird. Sie sei der Meinung, dass es in Anklam auch Räumlichkeiten für den neuen Landrat gäbe.
Das neue Gesetzt sieht Greifswald als Kreissitz vor! Es gestattet aber leider auch, auf den beiden ersten Sitzungen des neuen Kreistages einen anderen Kreissitz festzulegen.
„Wir haben uns engagiert dafür eingesetzt, dass Greifswald Kreisstadt im neuen Großkreis wird. Für uns gibt es in diesem Punkt keine Diskussion mehr!
Das neue Gesetzt sieht Greifswald als Kreissitz vor! Es gestattet aber leider auch, auf den beiden ersten Sitzungen des neuen Kreistages einen anderen Kreissitz festzulegen.
„Wir haben uns engagiert dafür eingesetzt, dass Greifswald Kreisstadt im neuen Großkreis wird. Für uns gibt es in diesem Punkt keine Diskussion mehr!
07.07.2011
Eltern, Mitarbeiter und Stadt sind die Verlierer des jetzigen Entwurfs
Der Beschluss der Greifswalder Bürgerschaft „Jugendhilfeplanung - Aktualisierung des Bedarfs an Kindertagesbetreuung in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald“ vom 28.03.2011 sieht vor, dass die kommunale Kinderbetreuungseinrichtung „Samuil Marschak“ an den freien Träger, Institut für Leben und Lernen, übertragen wird. Für eine mögliche Übertragung beschloss die Bürgerschaft auf Antrag der CDU-Fraktion Eckpunkte festzulegen die erfüllt werden müssen. In diesen Eckpunkten geht es um: Anerkennung der Beschäftigungszeiten, Sicherung des jetzigen Entgeltes, Sicherung des Urlaubsanspruches, Beibehaltung der Zusatzversorgungsleistungen, Rückfallklausel bei Insolvenz, Arbeitsort Greifswald, 8-jährige Laufzeit der Vereinbarung.Das Jugendamt hat nun eine Informationsvorlage eingebracht, die im Jugendhilfeausschuss und im Hauptausschuss diskutiert wurde. Dort stellt sich heraus, dass der Bestandsschutz der neuen Verträge auf 6 Jahre reduziert wurde und dass die Stadt für die Mitarbeiter Ablösebeiträge in Höhe von 330.000€ erbringen muss.













